Pfalzschnecke  

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Schneckenfarm-Saison-Eröffnung am 1. Mai 2016:

Weinbergschnecken beziehen grünes Wohnzimmer mit Schlemmerbar

5.000 Weinbergschnecken stehen in den Startlöchern: Am 1. Mai beziehen sie ihr grünes Wohnzimmer mit angeschlossener Schlemmerbar. Die Saison-Eröffnung der Asselheimer Schneckenfarm „Pfalzschnecke“ feiern die Betreiber,  Familie Charlier vom Pfalzhotel Asselheim, seit Jahren mit einem Fest.

Bevor die Weinbergschnecken ihre Fühler im Beet ausstrecken, gibt es alle Hände voll zu tun. Auf der Farm wurden die Felder gepflügt, Unkraut entfernt, Rasen gemäht, die Bewässerungsanlage und alle Zäune erneuert. Sie hindern die Schnecken am Ausbüxen, schützen sie aber auch vor Eindringlingen wie Igel oder Wühlmäusen.

Bis Oktober laben sie sich an Blumen, Gemüse sowie Wild- und Küchenkräuter, die kürzlich gesät oder gepflanzt wurden. Außerdem freuen sich die possierlichen Tierchen über gelegentliche Grünabfälle aus den benachbarten Parzellen. Dort wachsen Zucchini, Kürbisse, Kartoffeln, Tomaten, Melonen, Auberginen, Gurken, Salbei und Fenchel, die erntefrisch im Pfalzhotel Asselheim verarbeitet werden. Den Kalk für ihr Häuschen finden sie am Fuß der Asselheimer Weinberge in Hülle und Fülle. Das Habitat ist nahezu perfekt − Klima, Boden und Ernährung lassen die Weinbergschnecken prächtig gedeihen. Im Lauf von fünf Monaten wächst die Population von 5.000 auf etwa 60.000 Exemplare an.

Im Oktober werden die Helix aspersa (gefleckte Weinbergschnecke) und Helix pomatia (Burgunderschnecke) dann eingesammelt, eingekocht und in einen Gemüsefond eingelegt. Tatsächlich sind sie sehr nahrhaft, kalorien- und fettarm und enthalten Eiweiß, Mineralstoffe, Vitamin C, Folsäure, Magnesium, Eisen und Zink. „Es kommt nicht von ungefähr, dass die Slow Food Bewegung die Schnecke als Symbol gewählt hat“, findet Thomas Charlier. Als Delikatesse steht sie für bewussten Genuss und eine Züchtung, die die natürlichen Ressourcen nicht unnötig belastet. So gibt es im Pfalzhotel Assel-heim denn auch eine vielseitige Karte, die die gastronomische Wandelbarkeit der Weinbergschnecke beweist.


Buntes Programm bei Schneckenfarm-Saison-Eröffnung
In der Saison finden sonntags immer um 14.30 Uhr Führungen über die Schneckenfarm statt. Am 1. Mai gibt es sie kostenlos von 11 bis 17 Uhr. „Am Anfang rufen die kleinen Schleimer meist gemischte Gefühle hervor“, weiß Charlier. Aber hinterher seien viele von den Kriecherchen fasziniert. „Oder wussten Sie, dass die Römer sie als Aphro¬disiakum schätzten und Hippokrates sie als Mittel gegen Hautentzündungen einsetzte?“

Besucher können die Weinbergschnecken an Ort und Stelle im Pfännchen mit einem Schnecco-Secco vom Weingut Gaul-Triebel probieren, die anderen genießen Saumagen-burger. Außerdem gibt es das beliebte Schneckenrennen, eine Hüpfburg und Kinder-schminken, ein Gewinnspiel und kunstvoll bemalte Schneckenhäuser. Beliebt sind auch die Ausführungen des Eisenberger Hobbyimkers Klaus Ferber, dessen Bienenvölker seit 2012 mit den Weinbergschnecken praktisch in Wohngemeinschaft leben. Eintritt und Führungen über die Schneckenfarm sind an diesem Tag kostenfrei, Parkmöglichkeiten gibt es gegen über der Asselheimer Turnhalle. Der 200 Meter lange Fußweg zur Schneckenfarm ist aus¬geschildert.


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Wir bitten um Zusendung eines Belegexemplars.

 

 


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Die "Pfalzschnecke": Zuchtfarm für Weinbergschnecken

60.000 Weinbergschnecken und jede Menge Genuss

Grünstadt an der Deutschen Weinstraße, Juli 2011. Zu seiner Schneckenfarm kam der Grünstadter Hotelier Stefan Charlier buchstäblich wie die Jungfrau zum Kinde. Als er eines Morgens im Internet von einem Seminar für die Zucht von Weinbergschnecken las, sagte er zu seiner Frau Gabriele: „Es gibt doch nichts, was es nicht gibt." Weil beide immer schon Lust daran hatten, Trends aufzuspüren, meldeten sie sich kurzerhand dort an.

Weinbergschnecken stehen auf der roten Liste für artengeschützte Tiere, so lernten sie, und deshalb kann die wachsende Nachfrage der Gastronomie nur durch Zucht befriedigt werden. Dass die Schnecke wieder salonfähig geworden ist, hatten die Charliers bereits in ihrem Pfalzhotel Asselheim bemerkt. Schon immer Freunde schneller Entschlüsse stand für die beiden Unternehmer alsbald fest: Wir machen eine Schneckenfarm auf!

Bis sich die Pforten dann im Juni 2007 allerdings öffneten, sollten noch etliche Monate vergehen. Daran schuld war nicht etwa mangelnde Risikofreude, sondern zuerst der Weg durch die behördlichen Instanzen. Denn insgesamt acht Ämter und Institutionen haben bei der Eröffnung einer solchen Zuchtfarm ein Wörtchen mitzureden. Ein optimales Grundstück war anschließend zwar schnell gefunden, aber viele Nachbarn hatten Angst, dass die Schnecken ihre Gärten überschwemmen und ihr Gemüse wegknabbern würden. Dass dies dank eines grünen Zauns, der aufgrund einer Fett-Salz-Mischung für die Schnecken unüberwindbar ist, nicht geschehen wird, konnten die Charliers in vielen Aufklärungsgesprächen gut vermitteln.

„Darüber waren wir sehr froh, denn das Wunsch-Grundstück am Fuß der Asselheimer Weinberge ist ideal", erläutert Stefan Charlier. Zum einen sei die Gegend um den Weinort „steinreich", also von Kalksteinen geprägt. Kalk brauchen die Schnecken zu Stärkung ihres Häuschens. Zum anderen war das Areal mehrere Jahre nicht bewirtschaftet worden und damit ökologisch einwandfrei. Das Eckgrundstück ist von allen Seiten leicht erreichbar und relativ eben. Vor allem aber, so Charlier, sei die Lage inmitten von Weinbergen authentisch: „Hier gehören Weinbergschnecken hin!"

Nach anderthalb Jahren war schließlich die Baugenehmigung da. Dann ging es - auch dank der tatkräftigen Hilfe des Grundstücksverpächters Bernd Triebel - Schlag auf Schlag: Innerhalb von drei Monaten wurden ein Brunnen gebohrt, Pfosten gesetzt, die späteren „Wohnbeete" angelegt, mit rein biologischem Kompost gedüngt und mit Samen von Wildkräutern und Blumen bestreut, die Schneckenzäune errichtet und eine Bewässerungsanlage installiert. Am 30. Juni 2007 wurde die Schneckenfarm dann offiziell eröffnet.

60.000 Weinbergschnecken finden eine neue Heimat
Seitdem wiederholt sich dort jedes Jahr die gleiche Prozedur: Am 1. Mai beziehen die Schnecken ihr neues Zuhause. Zuvor sind die schönsten, übrig gebliebenen Exemplare des Vorjahres aus dem Winterschlaf erwacht und haben in einem Gewächshaus schon für Nachwuchs gesorgt. Im Lauf der Saison, die von April bis Oktober dauert, wächst die Population auf bis zu 60.000 Exemplare an. Auf der Pfalzschnecken-Farm tummeln sich 50.000 Exemplare der Sorte Helix aspersa (gefleckte Weinbergschnecke) und 10.000 Exemplare der Sorte Helix pomatia (Burgunderschnecke).

Die nachtaktiven Tiere suchen tagsüber Schutz unter schattenspendenden Brettern, nachts futtern sie sich durch Thymian, Mangold, Lupinen, Sonnenblumen, Spinat, Raps, Kohl und andere Leckereien. „Und das alles absolut ökologisch! Weder Pestizide noch Pflanzenschutzmittel oder Dünger kommen zum Einsatz", betont Charlier. Damit sich die Tierchen gut entwickeln, achtet er auf den richtigen Mix von lockeren, kalkreichen Böden, ausreichend Feuchtigkeit und einwandfreier Fütterung. Der Lohn im Herbst sei ein leicht nussiger Geschmack mit einem Hauch von Wildkräutern und eine zarte, bissfeste Konsistenz.

Ein Großteil der Population wird im Oktober eingesammelt, eingekocht und in einen Gemüsefond eingelegt. Was sich daraus zaubern lässt, zeigt der gelernte Koch seit kurzem in seinem Koch- und Backbuch „Die Pfalzschnecke". „Ihr Fleisch ist reich an Protein, aber arm an Fett und frei von Cholesterin - also ideal für eine gesundheitsbewusste Ernährung", schwärmt Charlier. Hinzu komme, dass die Schnecke gastronomisch unglaublich wandelbar sei. Wer sich nicht selber an die Gerichte herantraut, kann den Umgang mit der Delikatesse in einem der regelmäßigen Kochkurse lernen oder sich auf der Speisekarte des Pfalzhotel Asselheim ein Schnecken-Wunschgericht heraussuchen.

Lebendige Schneckenkultur
Dort haben die Schnecken nicht nur in den Kochtöpfen Einzug gehalten. Sie finden sich im Schneckenbrunnen des bekannten, lokalen Bildhauers Theo Rörig genauso wieder wie in vielen Kunstwerken und -gegenständen. Ein eigener Pfalzschnecken-Cuvée und ein Pinot Noir Schnecco Secco vom Weingut Bernd Triebel ergänzen die Weinkarte. Es gibt einen aufwändig gestalteten Festwagen, von dem aus die Schneckenkönigin Alma I. regelmäßig bei Umzügen und Festen als Botschafterin für die Farm wirbt. Zwischen Mai und Oktober führt Stefan Charlier jeden Sonntag um 14.30 Uhr etliche Besucher über seine Asselheimer Schneckenfarm. Kulinarische Imbissvariationen wie Pfalzschnecken-Bärlauch-Krustini oder Schneckenpfännchen bietet das Pfalzhotel bei einer Reihe von regionalen Veranstaltungen wie dem bekannten Sausenheimer Höllenpfad an.

Auch nach vier Jahren hat die Schnecke an Faszination für Stefan Charlier nichts verloren. Für ihn ist sie das Sinnbild der Entschleunigung. In seinem Kochbuch formuliert er es so: „Die Schnecke ist ein Feinschmecker. Sie schlingt ihre Speisen nicht hastig hinunter. Was sie auch zu sich nimmt, sucht sie sorgfältig aus und verleibt es sich genießerisch ein."

Abdruck honorarfrei - (795 Wörter)

 


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Stefan Charlier veröffentlicht Schnecken-Kochbuch:

Die Pfalzschnecke - langsam, aber lecker!


Grünstadt an der Deutschen Weinstraße, Juli 2011. Napoleon hatte sie stets im riegsgepäck, die Römer schätzten sie als Aphrodisiakum in Milch eingelegt, und im Mittelalter war sie - da weder Fisch noch Fleisch - in der Fastenzeit erlaubt. Die Rede st von der Schnecke, einer Delikatesse, die laut Stefan Charlier vom Pfalzhotel Asselheim eine große gastronomische Zukunft vor sich hat. Jetzt hat der gelernte Koch, Hotelier und Hobbyfotograf ein Kochbuch herausgegeben, das seine ganz persönliche Handschrift trägt: „Die Pfalzschnecke - ein langsames, aber leckeres Koch- und Backbuch."

Die Schnecke, so schreibt Charlier, steht kulinarisch vor allem für eins: Slow Food - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Neben der „Reinheit" der Lebensmittel spielt das Genießen beim Slow Food eine große Rolle. Bei der Weinbergschnecke, meint Charlier, komme beides in herrlicher Kombination zusammen. Unsere französischen Nachbarn hätten dies längst erkannt, denn dort schätzen acht von zehn Franzosen diese Delikatesse. In Deutschland seien es nur etwa drei von zehn Erwachsenen, aber die Akzeptanz für das hochwertige Lebensmittel nehme wieder zu.

Um die gestiegene Nachfrage in seinem Restaurant „Scharfes Eck" aus eigener Produktion befriedigen zu können, hat der Hotelier und Gastronom 2007 am Fuß der Asselheimer Weinberge eine eigene Zuchtfarm für Weinbergschnecken eröffnet. Heute finden dort jedes Frühjahr 50.000 Exemplare der Sorte Helix aspersa (gefleckte Weinbergschnecke) und 10.000 Exemplare der Sorte Helix pomatia (Burgunderschnecke) eine neue Heimat. Von April bis Oktober schmausen sich dann die bei Gourmets beliebten Tierchen durch Thymian, Mangold, Lupinen, Sonnenblumen, Spinat, Raps, Kohl und andere Leckereien. Damit die Schnecken über den Sommer gut gedeihen, ist neben der Ernährung ein kalkreiches, lockeres und ausreichend feuchtes Erdreich wichtig. Der Lohn im Herbst, so Charlier, sei ein leicht nussiger Geschmack mit einem Hauch von Wildkräutern und eine zarte, bissfeste Konsistenz. Er legt Wert auf die Feststellung, dass es sich bei seinen Pfalzschnecken um ein absolut ökologisches Produkt handelt, das frei von Pestiziden, Pflanzenschutzmitteln oder Dünger in unberührter Natur heranwachsen darf.

Einmal um die ganze Schneckenwelt ....
Was sich dann aus diesem Schneckenfleisch, das einen hohen Proteinwert, aber nur wenig Fett und kein Cholesterin hat, zaubern lässt, zeigt der leidenschaftliche Koch auf über 140 Seiten. Dort finden sich ganz klassische Rezepte wie Schneckenpfännchen mit Knoblauch und Kräuterbutter, aber auch kreative Schöpfungen wie „Spagat auf Spinat" - eine Vorspeise, die Froschschenkel und Schnecken auf einem Spinatbett arrangiert.

Wer es bodenständiger mag, kommt im Kapitel Pfalz auf seine Kosten. Beim „Pfälzer Schneckenhimmel auf Erden" beispielsweise kombiniert Charlier Sauerkraut, Kartoffelpuffer mit Schnecken, Blutwurst und Dörrfleisch. Lokalkolorit zeigt sich auch bei den „Asselheimer Schneckennudeln", einer mit Käse überbackenen Kreation aus Eierbandnudeln, frischen Champignons, gekochten Schinken und 24 Pfalzschnecken im Fond.

Stefan Charlier zeigt auch im Kapitel Suppen ungeahnte Möglichkeiten, die Schnecke kulinarisch in Szene zu setzen - beispielsweise als rustikale Kartoffelsuppe, feurige Butternut-Kürbissuppe mit Chilis, Bärlauchcremesuppe mit Sonnenblumenkernen oder als Wasabikürbisschaum mit Riesencrevetten.

Das gilt auch für das Kapitel Vegetarisch, in dem Stefan Charlier die Schnecke mit Nudeln, Kartoffeln und vielen Gemüsesorten kombiniert. Die Geschmackspalette reicht dabei von mediterran wie bei den „Walnuss-Tagliatelle mit Steinpilzen" über asiatisch wie bei der süßsauren Verführung aus dem Wok" bis hin zu experimentell wie bei den „Grüne
Barläuchwaffeln mit Pfalzschnecken". Beim Rezept „Es schneckt so grün, wo Pfälzer Kräuter blühn" kommen Feld- und Wildkräutersalate, essbare Blüten und Windbeutelchen aus Käse und Schnecken zusammen auf den Teller.

Das Kapitel Hauptgang widmet sich vor allem der Fusion von Fisch und Schnecken wie beispielsweise beim „Meerestraum Asia on the Rocks", der Seeteufelmedaillons, Riesengarnelen und Pfalzschnecken in einer Wokkomposition mit exotischen Aromen kombiniert. Beim „Carpaccio von Fenchel" wiederum vereinigen sich Pfalzschnecken mit Hummerkrabben auf Bandnudeln. Und wie auch ein klassisches Gericht wie das Königsgemüse neuen Schwung bekommt, zeigt das Rezept „Lachsfilets mit Pfälzer Spargel und Pfalzschnecken-Hollandaise".

„Die Schnecke ist gastronomisch unglaublich wandelbar", schwärmt Stefan Charlier und fährt fort, dies anhand seiner Vorspeisen-Sammlung anschaulich zu beweisen. Sein kulinarischer Streifzug führt die Leser vom „griechischen Weinbergschneckensalat" über den „Pfalzschnecken-Zwiebelkuchen" und die „Terrine von Austern, Pfalzschnecken und Kalbstafelspitz" bis hin zu den gefüllten „Kohlrabis mit Pfalzschneckenragout und Pfifferlingen".

Als gelernter Konditor schlage sein Herz aber auch für die süßen Schnecken, erklärt Charlier und ergänzte deshalb das Kochbuch um einen Backteil. Dort präsentiert er nicht nur Rezepte für Apfel-Quark-Schnecken oder Pfälzer Plunder-Mohnschnecken, sondern erzählt auch - wie ihm der Schnabel gewachsen ist - von seiner Zeit als Bäckerlehrling. Die Teigrezepte stammen aus seinem „Azubiordner" aus den Sechziger Jahren, als von Backhilfsmitteln oder Fertigteigen noch keine Rede war.

Alle Rezepte im Koch- und Backbuch zeigen anhand einer passenden Schnecken-Symbolik den Schwierigkeitsgrad bei der Zubereitung. Wer sich selber nicht an die Gerichte traut, den lädt Stefan Charlier ein, bei einem der regelmäßigen Schnecken-Kochkurse im Pfalzhotel Asselheim den Umgang mit der Delikatesse zu erlernen. Dort können Hobbyköche übrigens auch die Schnecken eingelegt in Gemüsefond erwerben. Noch mehr Informationen gibt es zwischen Mai und Oktober jeden Sonntag um 14.30 Uhr bei den einstündigen Führungen über die Asselheimer Schneckenfarm oder unter www.pfalzschnecke.de.


Kochbuch und autobiografischer Streifzug
Man merkt den Zeilen an, wie sehr sich Charlier mit seinem Produkt identifiziert. Über zwei Jahre hat er Rezepte sorgfältig ausprobiert, verfeinert, arrangiert und liebevoll fotografiert. Das Schnecken-Kochbuch ist ein Familienprojekt, denn Ehefrau Gabriele hat jedes der 65 Rezepte gekostet und Tochter Patricia mit vielen Fotos ein Buch daraus gemacht. In launigem Ton erzählt Stefan Charlier davon, wie er auf die Schnecke gekommen ist, welche Hindernisse er auf dem Weg zur Eröffnung seiner Farm überwand, wie ein Schneckenjahr dort abläuft, wie er die Schneckenkönigin Alma I. als Botschafterin gewann und wie die Schnecke im Pfalzhotel Asselheim Einzug gehalten hat. „Sie kommt dort nicht nur in den Kochtopf, sondern symbolisiert als Schneckenbrunnen, Skulptur oder Plüschtier die Lust an der Entschleunigung, die wir unseren Gästen schenken wollen“, betont Gabriele Charlier.

Das „Pfalzschnecken-Buch - ein langsames, aber leckeres Koch- und Backbuch" von Stefan Charlier, 192 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen ist zum Preis von 10 Euro erhältlich im Pfalzhotel Asselheim, Holzweg 6-8, 67269 Grünstadt, Telefon (0 63 59) 8003-0 oder www.pfalzhotel.de.


Abdruck honorarfrei - (1.094 Wörter) 

Wir bitten um Zusendung eines Belegexemplars.



Kontakt für die Presse:

 

Telefon: 0 63 59 - 80 03-0
E-Mail: info (at) pfalzhotel.de